Thread Herbst 2011: 19. Ausgabe des Perl-Magazins "$foo" ist da! (16 answers)
Opened by renee at 2011-08-02 11:15

renee
 2011-08-02 11:15
#150931 #150931
User since
2003-08-04
14371 articles
ModeratorIn
[Homepage] [default_avatar]
Mit einem Tag Verspätung ist heute morgen die 19. Ausgabe des Perl-Magazins aus der Druckerei eingetroffen. Die Abonnenten werden in den nächsten 2-3 Tagen ihr Heft in den Händen halten können.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Inhalt dieser Ausgabe:

* Moose Tutorial V - Introspektion

In diesem Teil des Moose-Tutorials geht es um Introspektion.
Damit ist das Sammeln von Informationen über Objekte und
Klassen zur Laufzeit gemeint. Auch können die Objekte und
Klassen zur Laufzeit geändert werden.
Zu den gesammelten Informationen gehören Daten wie die
Attribute eines Objektes, welche Rollen in der Klasse eingebunden
werden und welche Methoden ein Objekt kennt. Natürlich
gibt es viele weitere Informationen, die gesammelt
werden können. Dazu werden ein paar Beispiele von Anwendungsfällen
gezeigt.

* 2D Spieleprogrammierung mit OpenGL - Teil 1

In dieser Artikelreihe gibt Tom Kirchner eine kleine Einführung in die Spieleprogrammierung
mit OpenGL und GLUT. Dabei wird das
Spiel PONG programmiert und in mehreren Ausbaustufen
verschönert. Der Einfachheit halber wird die gesamte Spielgrafik
in 2D gehalten, aber die vermittelten Konzepte lassen
sich leicht in 3D übertragen.

* Rollen für Nicht-Moose-Anwendungen - Role::Basic

In den letzten Jahren wurde Moose immer beliebter und
damit auch das Tool "Rollen". Wer sich intensiver mit Rollen
auseinandergesetzt hat, wird sie vermutlich nicht mehr
missen wollen. Bisher war es so, dass das Stichwort "Rollen"
im Zusammenhang mit "Moose" zu sehen war. Für die Standard-
Objektorientierung in Perl 5 gab es keine Rollen.
Curtis 'Ovid' Poe hat das geändert und das Modul Role::
Basic geschrieben. Aber erst werden die Ideen hinter den
Rollen gezeigt, bevor die Möglichkeiten des Moduls näher
gezeigt werden.

* WxPerl Tutorial - Teil 8: Reiche Applikationen

In diesem Teil des WxPerl Tutorials von Herbert Breunung dreht sich alles um das Hinzufügen
von Bequemlichkeit und Auswahl. Denn TIMTOWTDI bedeutet
auch: Es gibt mehr als einen Weg der Ein- und Ausgabe.
Deshalb werden Zwischenablage, Drag'n Drop, Drucken
und weitere Themen beschrieben.

* Serialisieren von Datenstrukturen in binäre Sequenzen

In diesem Artikel von Rolf Rost geht es um die Erzeugung binärer Sequenzen,
wobei dafür ein spezieller Algorithmus auf die vorliegende
Datenstruktur angewandt wird. Beispiele für Algorithmen
zum Serialisieren von Arrays und Hashes werden im
Verlauf des Artikels vorgestellt, ohne dabei einen Anspruch
auf Vollständigkeit zu erheben.

* Perl 6 - Der Himmel für Programmierer

Wieder ging ein Jahr, und was tat sich um Perl 6? Nicht sehr
viel und das ist gut so. Denn wie aufmerksame Leser dieser
Reihe wissen, bezeichnet Perl 6 nur die Sprache. Das umfasst
lediglich die Spezifikation in ihren 3 bereits vorgestellten
Teilen: Synopsen (menschlich lesbare Form), Testsuite (aka
roast) und der STD.pm (Defintion der Syntaxregeln mit Perl
6-Grammatiken).

Herbert Breunung zeigt was sich bei den einzelnen Implementierungen von Perl 6 getan hat.

* Verknüpfte Objekte in OTRS

OTRS bietet aber nicht nur die Möglichkeit, Anfragen zu
verknüpfen, sondern beliebige Objekte miteinander zu verbinden.
Das ist praktisch wenn die ITSM-Erweiterung im
Einsatz ist und man Anfragen mit Configuration Items verknüpfen
kann. So kann man schnell die notwendigen Zusatzinformationen
für das Ticket finden.
In bestimmten Fällen reichen die eingebauten Verknüpfungsmöglichkeiten
nicht aus. In diesem Artikel wird erst
gezeigt, wie neue Verknüpfungsmöglichkeiten für existierende
Objekte erschaffen werden können und danach wird
darauf eingegangen, wie neue Objekte und damit neue Verknüpfungen
eingeführt werden.

* Rezension - Perl - Klassiker

Herbert Breunung stellt zwei Klassiker in Sachen Perl-Bücher vor: Einführung in Perl, das mittlerweile in der 6. Ausgabe vorliegt und auf aktuelle Perl-Versionen angepasst wurde und Perl Best Practices.

* Perl Tipps - Modulorte erkennen

Perl-Programmierer fragen nicht "Ey Mann - Wo is' mein
Auto?", sie fragen "Ey Mann, Wo is' mein Modul?". Gerade
unter Linux, wo schon das Betriebssystem sie an mehreren
Orten lagert und eigenmächtige Installationen die Lage noch
verkomplizieren, stellt sich die Frage schnell.

Und Herbert Breunung zeigt in diesem Artikel, wie diese Frage beantwortet und noch mehr Informationen besorgt werden können.
OTRS-Erweiterungen (http://feature-addons.de/)
Frankfurt Perlmongers (http://frankfurt.pm/)
--

Unterlagen OTRS-Workshop 2012: http://otrs.perl-services.de/workshop.html
Perl-Entwicklung: http://perl-services.de/

View full thread Herbst 2011: 19. Ausgabe des Perl-Magazins "$foo" ist da!