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[thread]12953[/thread]

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murphy
 2009-01-08 02:23
#117691 #117691
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wastl+2009-01-07 23:38:34--
[...]
(000001) 07.01.2009 23:20:04 - anonymous (127.0.0.2)> PORT 127,0,0,2,4,105
(000001) 07.01.2009 23:20:04 - anonymous (127.0.0.2)> 200 Port command successful
[...]


Hier behauptet Dein Client dem Server gegenueber, seine externe IP waere 127.0.0.2, worueber sich der Server erstmal nicht beschwert.

Quote
[...]
(000001) 07.01.2009 23:20:04 - anonymous (127.0.0.2)> NLST *.*
(000001) 07.01.2009 23:20:04 - anonymous (127.0.0.2)> 150 Opening data channel for directory list.
(000001) 07.01.2009 23:20:04 - anonymous (127.0.0.2)> 425 Can't open data connection.
[...]


Und hier stellt der Server wohl erstaunt fest, dass sein Loopbackdevice wahrscheinlich gar nicht auf die Adresse 127.0.0.2 gebunden ist, und falls doch, dass zumindest niemand dort auf Port 1129 lauscht -- auf jeden Fall laufen alle Pakete fuer den Aufbau des FTP-Rueckkanals ins Leere.

Ich habe ein paar mal gesehen, dass bestimmte Firewallsoftware Programme dazu verleitete anzunehmen, die externe Adresse des Rechners sei 127.0.0.2. In der Richtung wuerde ich jedenfalls mal nach dem Problem suchen.
When C++ is your hammer, every problem looks like your thumb.
wastl
 2009-01-08 13:50
#117711 #117711
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Ich habe jetzt in der httpd.conf und in .hosts 127.0.0.2 auf 127.0.0.1 abgeändert.
Jetzt läuft das Script auch, wenn ich statt "$URL = "localhost" meine Domain "$URL = "www.mydomain.de" angebe.
Es wird mir allerdings als Ergebnis das gleiche angezeigt wie bei der Angabe von localhost, nämlich:
incoming
onefile.html

Ist da noch etwas falsch in den Definitionen?
Ich habe jetzt in httpd.conf und httpd-v.conf bei allen meinen Domains 127.0.0.1 angegeben.
In der hosts-Datei steht in der 1. Zeile
127.0.0.1 localhost
127.0.0.1 www.mydomain1.de
127.0.0.1 www.mydomain2.de
....
Müssen da vielleicht unterschiedliche Werte angegeben werden und wenn ja
beliebig im Bereich 127.xxx.yyy.z?
GwenDragon
 2009-01-08 13:55
#117713 #117713
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So ganz verstehe ich nicht, was du willst.
Dein programm löst den Domainnamen auf und verbindet dann an die IP.
Die IP wird in deinem fall, da du ja testest, durch diene Einträge in der hosts ausgeleen.

Was hat denn die Konfiguration des Apache, also der Testwebsite, mit dem FTP-Zugriff zu tun?
die Drachin, Gwendolyn


Unterschiedliche Perl-Versionen auf Windows (fast wie perlbrew) • Meine Perl-Artikel

wastl
 2009-01-08 16:35
#117729 #117729
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GwenDragon+2009-01-08 12:55:21--
Was hat denn die Konfiguration des Apache, also der Testwebsite, mit dem FTP-Zugriff zu tun?

Leider weiß ich das nicht! Ich bin absoluter Server-Laie. Daher kann ich ja nur rätseln und immer wieder auf Eure Unterstützung hoffen.

Und da war die Aussage von Murphy:
"Ich habe ein paar mal gesehen, dass bestimmte Firewallsoftware Programme dazu verleitete anzunehmen, die externe Adresse des Rechners sei 127.0.0.2. In der Richtung wuerde ich jedenfalls mal nach dem Problem suchen."

Daher habe ich die Adressen von 127.0.0.2 auf 127.0.0.1 geändert, was ja eine Verbesserung brachte.
Das Programm läuft durch, liefert allerdings nicht die Dateien in meinem www.mydomain.de.
murphy
 2009-01-08 19:29
#117730 #117730
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Gast+2009-01-08 16:53:27--
alles was Innerhalb von 127.X.X.X liegt ist der eigenen Rechner. Alle Daten die an die Adressen gehen bleiben auf dem eigenen Rechner.


Richtig, alles was an 127.*.*.* geht, wird auf dem Loopbackdevice "versendet". Allerdings verwirft der Kernel die Pakete beim "Empfangen", wenn ihre Zieladresse nicht eine Adresse ist, an die das Loopbackdevice gebunden wurde. Da meistens in der Standardkonfiguration das Loopbackdevice nur auf die Adresse 127.0.0.1 konfiguriert ist, landet alles, was man an 127.*.*.(* != 1) schickt im Datennirvana. Jedenfalls verhaelt es sich bei meinem Linuxsystem so...

Natuerlich kann man auch komplizierte Konfigurationen mit mehreren Loopbackdevices und Routing zwischen ihnen erstellen. Unter anderem macht, glaube ich, irgendein Firewallpaket fuer SuSE-Linux das so, dass es eingehende Pakete, die durch den Filter kommen irgendwie so routet, dass sie als Zieladresse die 127.0.0.2 haben, sobald sie bei einer Anwendung ankommen. Das verursacht dann genau solche Probleme beim FTP-Transfer, wie wir sie hier gesehen haben.
When C++ is your hammer, every problem looks like your thumb.
wastl
 2009-01-08 19:40
#117731 #117731
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Hallo,
leider verstehe ich nur Bahnhof.
Muss ich das verstehen, um bei meinem Problem weiterzukommen?
Struppi
 2009-01-08 17:30
#117741 #117741
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wenn du per FTP darauf zugreifen willst, musst du doch den FTP Server entsprechend konfigurieren, nicht den Apache
wastl
 2009-01-08 17:36
#117742 #117742
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In dem Ordner von FileZilla habe ich leider nichts gefunden, was nach Konfiguration aussieht (ähnlich der conf im Apache) und auch keine Dokumentation.
Struppi
 2009-01-08 17:38
#117743 #117743
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Du sprichst vom Filezilla Server? Nicht vom client?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man den nicht konfigurieren kann
guest Gast
 2009-01-08 17:53
#117745 #117745
alles was Innerhalb von 127.X.X.X liegt ist der eigenen Rechner. Alle Daten die an die Adressen gehen bleiben auf dem eigenen Rechner.
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